MORABA - Suborbitaler Raumflug mit Höhenforschungsraketen und Ballonen

News

Flugaufzeichnung der MAPHEUS-5

Höhenforschungsrakete MAPHEUS-5: Video vom Start aus Sicht der onboard-Kamera

Der Start der Forschungsrakete MAPHEUS-5 am 30. Juni 2015 in Esrange ist in einem Video aus ungewöhnlicher Perspektive zu erleben - aus Sicht einer im oberen Teil der Rakete integrierten Kamera, die den Flug und die Landung aufzeichnete.

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Erfolgreich gestartet und geborgen

Höhenforschungsrakete Mapheus5: Start hinter dem Polarkreis

Am 30. Juni 2015 startete die MORABA des DLR die Höhenforschungsrakete Mapheus-5 um 6.55 Uhr mit vier DLR-Experimenten an Bord. Die zwölf Meter hohe, zweistufige Rakete flog vom schwedischen Raketenstartplatz Esrange bis in eine Höhe von 253 Kilometern - bereits nach 74 Sekunden herrschte dabei für mehr als sechs Minuten Schwerelosigkeit für die Experimente aus der Materialphysik und der Biologie. In dieser Zeitspanne reagierten Pflanzen auf die fehlende Erdanziehungskraft, 2500 Stahlkugeln mit einem Durchmesser von 1,6 Millimetern kollidierten miteinander...

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Ein Stahlseil, eine Festplatte und die Konsequenzen

Pläne sind Pläne… und dann kommt die Realität hinzu. Im Idealfall hätte die Höhenforschungsrakete Mapheus5 schon am Montag starten sollen - doch ein angeschlagenes Stahlseil an der schwedischen Startrampe und eine unwillige Festplatte machten dem Mapheus-Team des DLR und der vorläufigen Zeitplanung einen Strich durch die Rechnung.

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Skylark Tower in Esrange

Stahl-Kathedrale für Raketenstarts

Niemand bleibt unbeeindruckt, wenn er den Skylark Tower betritt. Niemand. Der Turm des schwedischen Raketenstartplatzes Esrange ist eine Kathedrale - 30 Meter, imposant, im Inneren hallen die Geräusche. Wer unten steht und die metallene Führungsschiene nach oben blickt, fühlt sich klein. Die Kathedrale für die Wissenschaft ist rostig und düster, denn die vielen Raketenstarts seit 1972...

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Experimentanlagen SITI-2

Erfolgreicher Start von TEXUS 51: Für die Solarenergie ins Weltall

Die Forschungsrakete des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) trug vier deutsche Experimente aus Biologie und Materialforschung in eine Höhe von 259 Kilometern. Während des rund zwanzigminütigen Forschungsfluges befanden sich die Experimente rund sechs Minuten lang in Schwerelosigkeit. Ein Fallschirm brachte die Nutzlasten danach wieder zurück zum Boden.

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